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Rodrigo García
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»Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein Arschloch«
»Notizen aus der Küche«
»Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein Arschloch«
»Notizen aus der Küche«
Geboren 1964 in Buenos Aires. Er arbeitet als Autor und Regisseur in Spanien und Frankreich. Mit seinen Stücken »After Sun« (2001), »Ich habe einen Spaten bei Ikea gekauft, um mein Grab zu schaufeln« (2003), »Die Geschichte von Ronald, dem Clown von McDonalds« (2004) und »Tod und Wiedergeburt als Cowboy« (2010) war Rodrigo García bereits mehrmals zu Gast beim Festival Internationale Neue Dramatik (F.I.N.D.) an der Schaubühne. Rodrigo García ist bekannt für seine sehr eigene, extrem physische Theatersprache. Seine Inszenierungen sind Provokationen, die mit großer szenischer Wucht den Zuschauer attackieren und in wütenden Texten mit der westlichen Zivilisation abrechnen. Seine Werke wurden in viele Sprachen übersetzt und weltweit aufgeführt. Rodrigo García inszenierte 2011 an der Schaubühne zum ersten Mal auf Deutsch. Mit seinem eigenen Stück »Gòlgota Picnic« Einladung zum Festival Foreign Affairs 2012.
Schaubühne:
»Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein Arschloch« (UA 2011)
