Mikel Aristegui
BLITZ
Romeo Castellucci
Rodrigo García
Jan-Christoph Gockel
Friederike Heller
Alvis Hermanis
Peter Kleinert
Volker Lösch
Constanza Macras
David Marton
Katie Mitchell
Thomas Ostermeier
Egill Heiðar Anton Pálsson
Falk Richter
Yael Ronen
Christoph Schletz
Nicolas Stemann
Michael Thalheimer
Anouk van Dijk
Ivo van Hove
Marius von Mayenburg
Leo Warner
Patrick Wengenroth
Constanza Macras
Geboren 1970 in Buenos Aires. Tanzausbildung und Modedesignstudium in Argentinien und am Merce Cunningham Studio in New York. Seit 1995 freie Tänzerin in Berlin. 1997 Gründung ihrer ersten Tanzcompagnie tamagotchi Y2K, mit der sie mehrere Stücke erarbeitete. Von 2001-02 Entwicklung der Trilogie »MIR – A Love Story«, die in Berlin und London aufgeführt wurde. 2003 Gründung der Kompanie DorkyPark. Produktion der Hip Hop- und Breakdance-Performance »Scratch Neukölln« (2003) mit Neuköllner Jugendlichen (2003Hebbel am Ufer/HAU in Berlin und 2004 Ruhrfestspiele Recklinghausen). Uraufführung von »No Wonder« (2005) mit der Choreographin und Tänzerin Lisi Estarás im Rahmen des Festivals Tanz im August am HAU. Ihr Projekt »SURE – Shall We Talk About It« (2005), ein Auftrag der Firma Nike für einer Modemesse in Mailand, wurde in einer Bühnenversion später am HAU gezeigt. 2007 produzierte sie »Iʼm not the Only One« im Prater der Volksbühne in Berlin und 2008 »Hell on Earth« am HAU und auf Kampnagel in Hamburg. Umsetzung des ersten Opern-Projekts »Oedipus Rex« 2009 auf HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden. 2010 war ihre Arbeit »The Offside Rules« auf Kampnagel in Hamburg zu sehen. 2010 Auszeichnung mit dem Theaterpreis Faust in der Kategorie Choreographie für ihre Arbeit »Megalopolis« (Schaubühne). 2011 zeigte sie »Here/After« am HAU sowie »Berlin Elsewhere« an der Schaubühne.
Schaubühne:
»dolce vita - Odysee 2000« (Choreographenwerkstatt)
»PORNOsotros I-IV« (Choreographenwerkstatt, 2002)
»Back to the Present« (2004)
»Big in Bombay« (2005)
»Ein Sommernachtstraum« frei nach William Shakespeare (Regie und Choreographie: Thomas Ostermeier und Constanza Macras, 2006)
»Brickland« (2007)
»Megalopolis« (2010)
»Berlin Elsewhere« (2011)

